

Pressemeldungen
Ärzte Zeitung online, 18.06.2009
HAMBURG (eb). Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) will Männer mit erhöhtem Prostatakrebs-Risiko über die Option der Chemoprävention aufklären. Denn einer aktuellen US-Studie zufolge kann für Risikopatienten eine Prostatakrebsreduktion von etwa 25 Prozent erreicht werden.
Ärzte Zeitung online, 17.06.2009
GÖTTINGEN (eb). Wissenschaftler am Universitätsklinikum Göttingen untersuchen, ob ein pflanzlicher Wirkstoff aus einem Liliengewächs beim metastasierten Prostatakarzinom wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Das Forschungsprojekt wird von der Deutschen Krebshilfe gefördert.
Ärzte Zeitung online, 11.06.2009
HAMBURG-EPPENDORF (eb). Die Hoffnung auf effektivere Tests zum Nachweis von Prostatakrebs wächst. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Diskussion steht der PCA3-Test zum Nachweis von Krebszellen im Urin. Immer mehr Patienten verlangen nach diesem neuen Verfahren, damit sie eine höhere Sicherheit haben, ob ein Tumor in ihrer Prostata wächst oder nicht.
Ärzte Zeitung online, 18.05.2009
BOCHUM (eb). Ein Protein mit bislang unbekannter Funktion, das in Prostatakrebszellen massenhaft hergestellt wird, haben Bochumer Biologen jetzt als Riechrezeptor für Veilchenduft "enttarnt". Zwar kommt in der Prostata der Blumenduft nicht vor, dafür aber ein sehr ähnlich aufgebautes Molekül als Stoffwechselprodukt des männlichen Sexualhormons Testosteron.
St. Louis – Die Behandlung mit dem 5-Alpha-Reduktase-Hemmer Dutasterid senkt bei Männern mit erhöhtem PSA-Wert das Risiko auf ein Prostatakarzinom. Dies zeigen die Ergebnisse einer randomisierten klinischen Studie, die auf der Jahrestagung der American Urological Association in Chicago vorgestellt wurden.
Ärzte Zeitung online, 29.04.2009
CHICAGO (rf). Statine senken möglicherweise das Risiko für Prostatakrebs. Hinweise darauf haben sich in einer großen Beobachtungsstudie aus den USA bestätigt.
Ärzte Zeitung online, 26.3.2009
HAMBURG (eb). Jüngst veröffentlichte Studienergebnisse zum PSA-Screening haben die Diskussion über das Für und Wider des Tests neu entfacht. Mit einer Stellungnahme meldet sich nun auch die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) zu Wort. Die Stellungnahme im Wortlaut:
Ärzte Zeitung online, 20.3.2009
Neu-Isenburg (ple). Zwei große Studien zum PSA-Screening kommen zu konträren Ergebnissen: In der einen Studie war die Sterberate durch Prostata-Ca bei regelmäßigem Screening nicht erniedrigt, in der anderen war sie mit PSA-Screening.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=538843
Ärzte Zeitung online, 11.2.2009
ANN ARBOR/LONDON (dpa). US-amerikanische Forscher haben die Grundlage für einen neuen Urintest bei Prostatakrebs entwickelt. Sie entdeckten im Urin einen Indikator für den Tumor, das Sarkosin. Der Bio-Marker ermögliche einfachere Diagnoseverfahren und bessere Behandlungsmethoden.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/?sid=532594
Ärzte Zeitung online, 27.1.2009
MANNHEIM (eb). Mit einer neuen Bestrahlungstechnik will das Universitätsklinikum Mannheim Krebserkrankungen zukünftig noch besser behandeln. Als eine von zehn Einrichtungen weltweit besitzt das Krankenhaus seit Dezember eine Weiterentwicklung der intensitätsmodulierten Radiotherapie (IMRT).
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=530160
Ärzte Zeitung online, 02.09.2008
GENF (sh). Die Therapie mit Olmesartan verlangsamte bei 14 radikal prostatektomierten Männern mit Prostata-Ca die PSA-Verdoppelungszeit um das 3,6-Fache, im Vergleich zur Ausgangssituation.
Bei vier unbehandelten Patienten veränderte sich die PSA-Verdoppelungszeit nach der Op nicht, berichteten japanische Forscher beim Welt-Krebskongress in Genf. Die Rolle von Sartanen in der Prävention und Therapie bei Prostatakarzinom soll nun in weiteren Studien untersucht werden.
Ärzte Zeitung online, 01.09.2008
GENF (sh). Zehn Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Berichts zum Einfluss von Ernährung und körperlicher Aktivität auf die Prävention von Krebskrankheiten hat der World Cancer Research Fund (WCRF) einen aktualisierten zweiten Bericht publiziert. Dessen Ergebnisse und Empfehlungen wurden auf einem Symposium beim Welt-KrebsKongress in Genf vorgestellt.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/default.aspx?sid=509035
Ärzte Zeitung online, 14.08.2008
HAMBURG (eb). Testosteron-Missbrauch im Sport ist keine Seltenheit. Wer seinem Körper jedoch etwas Gutes tun will, sollte die Testosteron-Produktion besser auf natürliche Weise steigern. Am besten gelingt dies durch die richtige Sport-Dosis. Zu viel Sport kann das Hormonsystem jedoch durcheinander bringen und ebenfalls schaden, heißt es in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Urologie.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/hormonstoerungen/testosteron-mangel/default.aspx?sid=507131
Hamburg – Neue Fundamentalkritik am geplanten Gesundheitsfond hat die Landesvertretung Hamburg der Ersatzkassenverbände VdAK/AEV geübt. „Der Gesundheitsfonds ist keine Investition in die Gesundheit der Bürger, sondern schafft lediglich mehr Bürokratie.
Der vorgesehene Umweg der Beitragseinnahmen über den Gesundheitsfonds ist ein deutlicher Rückschritt gegenüber dem bisherigen Beitragseinzug in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Es werden unnötig teure Doppelstrukturen geschaffen“, sagte Vera Kahnert, Sprecherin der Landesvertretung.
Allein die Anschubfinanzierung verschlinge 0,8 Milliarden Euro. Die Schaffung einer Schwankungsreserve koste noch einmal eine Milliarde Euro. Um einen eventuell notwendigen Zusatzbeitrag einziehen zu können, müssten die Krankenkassen 40 bis 50 Millionen Beitragskonten neu einrichten. Das koste mehrere 100 Millionen Euro. Wenn der eventuelle Zusatzbeitrag die Acht-Euro-Marke übersteige, müsse eine Härtefallprüfung erfolgen. Diese koste weitere 100 Millionen Euro.
„Der massive administrative und finanzielle Zusatzaufwand, den der Fonds verursacht, ist nicht zu rechtfertigen“, so das Fazit der Kassensprecherin. © hil/aerzteblatt.de
Ärzte Zeitung, 30.07.2008
DARMSTADT (dpa). Die Behandlung bösartiger Tumore mit sogenannten Ionenstrahlen aus dem Teilchenbeschleuniger soll künftig in Heidelberg, Marburg und Kiel klinische Routine werden. In diesen drei Städten werde es eigene Anlagen dafür geben, teilte die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt mit.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/default.aspx?sid=506421
Ärzte Zeitung, 17.07.2008
LONDON (dpa). Deutsche Krebspatienten haben bei wichtigen Tumorarten meist geringere Überlebenschancen als französische und US-amerikanische Krebskranke. Das zeigen die Daten von zwei Millionen Krebspatienten aus 31 Ländern - darunter sind viele EU-Staaten, Japan, Australien und die drei Entwicklungs- und Schwellenländer Algerien, Brasilien und Kuba. In dieser Liste liegt Deutschland im guten Mittelfeld.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/mamma-karzinom/default.aspx?sid=504692
Ärzte Zeitung, 15.07.2008
BALTIMORE (hub). Männer mit Prostata-Ca, die zusätzlich zu einer radikalen Prostatektomie bestrahlt werden, haben eine längere Überlebensdauer. Das hat eine retrospektive Studie mit 635 Männern an der Johns Hopkins Uni in Baltimore ergeben.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=504143
Ärzte Zeitung, 18.06.2008
WASHINGTON (dpa). Sport und gesunde Ernährung können Gene positiv beeinflussen, die die Entstehung von Krebs steuern. Drei Monate nach Umstellung des Lebensstils seien bei Männern mit einer wenig gefährlichen Prostatakarzinom-Variante Abwehrgene gegen Krebs aktiviert und Tumorgene gebremst worden, schreiben US-Forscher (PNAS online).
Gesamter Artikel unter:http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=500232
Ärzte Zeitung, 16.06.2008
HEIDELBERG (dpa). Ein neuer Gentest soll Prostatakrebs künftig auch in gesunden Gewebeproben von Krebspatienten nachweisen und so die Diagnose zuverlässiger machen.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=499808
Ärzte Zeitung, 27.02.2008
BERLIN (nsi). Die Inzidenz von Prostata-Karzinomen hat sich in den vergangenen acht Jahren etwa verdoppelt: Bei gut 58 000 Männern pro Jahr diagnostizieren Ärzte in Deutschland ein Prostata-Karzinom.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=484503
Ärzte Zeitung, 26.02.2008
BERLIN (eis). Auch aggressive Tumoren der Prostata in fortgeschrittenen Stadien werden heute entfernt.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=484335
aerzteblatt.de, Dienstag, 19. Februar 2008
Sydney – Viele Ärzte sind zurückhaltend, wenn Patienten sie um einen E-Mail-Kontakt bitten. Chirurgen der Universität Sydney haben in einer randomisierten kontrollierten Studie in den Archives of Surgery (2008; 143: 164-169) jedoch überwiegend positive Erfahrungen gemacht.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31419
Berlin – Daten zur Verbreitung von Krebserkrankungen in Deutschland für das Jahr 2004 haben das Robert-Koch-Institut (RKI) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. (GEKID) veröffentlicht.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31414
HAMBURG (dpa). Die Heilungschancen bei Prostata-Ca haben sich in den vergangenen Jahrzehnten fast verdoppelt. Entscheidend ist die frühzeitige Entdeckung.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=482975
Ärzte Zeitung, 18.02.2008
Vor- und Nachteile des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) in der Prostatakrebs-Diagnostik stellt der Herausgeber Professor Nikolaus Schmeller aus Salzburg werden in seinem Buch dar.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=482808
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Prostata-Ca: Mehr Lebensqualität mit TherapiepausenBERLIN (gvg). Beim hormonsensiblen Prostata-Karzinom erhöht die intermittierende antihormonelle Therapie Lebensqualität und sexuelle Zufriedenheit. In Frage kommt diese Option vor allem für jene Patienten, die initial gut ansprechen. |
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=481396
aerzteblatt.de, Dienstag, 5. Februar 2008
Oxford – Sexualhormone erhöhen das Risiko eines Prostatakarzinoms nicht. Das stellten Wissenschaftler der University of Oxford mittels einer Meta-Analyse von 18 früheren Studien fest. Sie veröffentlichen ihre Ergebnisse online im Journal of the National Cancer Institute (doi:10.1093/jnci/djm323).
Gesamter Artikel unter: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31280
Ärzte Zeitung vom 5.2.2008
Forscher aus den USA haben einen neuen Urintest entwickelt, mit dem sich Prostata-Krebs genauer diagnostizieren lässt.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/prostatakrebs/default.aspx?sid=480964
Ärzte Zeitung vom 5.2.2008
Überall in Deutschland sollen Krebskranke künftig noch besser und schneller nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt werden als bisher. Durch eine engere Verzahnung von klinischer Forschung und Versorgung der Patienten in onkologischen Spitzenzentren sollen neue Therapiestrategien erarbeitet werden.
Gesamter Artikel unter: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/default.aspx?sid=480543
Last update 04-Jan-2012